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Weihnachten

wir wünschen Ihnen ein frohes Fest ♥ köstliche Vanillekipferl ♥ viel Spaß auf dem Weihnachtsmarkt

Weihnachten ist, wenn Sie die richtige Wahl bei der Auswahl von den Geschenken getroffen haben.

Garantiert geniale Geschenkideen finden Sie im Emmi-Club.
Deutschland feiert Weihnachten gerne im Kreise der Familie. Wertvolle Weihnachtsgeschenke sind wichtig.

Unter Ihrem mit Weihnachtskugeln und Lametta festlich geschmückten Weihnachtsbaum rücken Sie die sorgsam ausgesuchten Weihnachtsgeschenke liebevoll zurecht.

In Erwartung auf ein frohes Fest schlägt Ihr Herz mit jeder Minute immer höher und höher.

Bis endlich das Weihnachts-Glöckchen ertönt ...

                              Frohe Weihnachten!

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frohes Fest

Freuen Sie sich auch schon auf die spektakuläre Wintersonnenwende? Planen Sie besinnliche Weihnachten mit Ihrer Familie und werden Sie ein rauschendes Fest an Silvester 2015 erleben?

Glauben Sie daran! Es wird himmlisch!

Viele Grüße
und viel Spaß auf dem Weihnachtsmarkt
Ihre
Marion Schanné
selbst. Vertriebspartnerin
im Emmi-Club

PS: Wenn Sie Fragen haben, Gastartikel schreiben oder frohes Fest wünschen wollen, erreichen Sie mich telefonisch oder per Mail einfach über meine Kontaktseite

Kurzgeschichte zum Vorlesen für Weihnachten

Merlin – Ein Goldfisch feiert Weihnachten

Ein neuer Tag brach herein, auch für die Tiere im Zoofachhandel. Hier lebten viele Tiere, u.a. Kaninchen, Meerschweinchen, Schildkröten, und auch viele Fische. Einer von Ihnen war der kleine Goldfisch Merlin. Merlin war noch ein junger Goldfisch, gerade mal ein halbes Jahr alt. Und wie alle anderen Tiere im Zoofachhandel, so wünschte auch er sich nichts mehr, als endlich ein schönes zu Hause zu bekommen. Immer, wenn neue Kunden in das Geschäft hereinspazierten, hoffte Merlin, dass er diesmal der Glückliche sein würde. Doch bislang hoffte er vergebens.

Mittlerweile war es Winter geworden, und Weihnachten stand vor der Tür. Für Merlin würde es das erste Weihnachtsfest sein. Lange hatte er sich gefragt, was Weihnachten eigentlich genau bedeutete. Aber seine Freunde hatten ihm erklärt, dass Weihnachten das Fest der Liebe sei. Fröhliche Menschen, ein leckeres Weihnachtsessen, und nicht zuletzt der hell erleuchtete Weihnachtsbaum und die Geschenke vom Christkind. Merlin wurde es ganz warm ums Herz. Wie wundervoll das klang. Und jetzt wurde sein Wunsch noch viel größer, möglichst bald ein neues zu Hause zu bekommen, um sein erstes Weihnachtsfest in Mitten einer liebevollen Familie verbringen zu können. Zwar waren Jenny und Marc sehr liebe Tierpfleger, aber, es war eben kein richtiges zu Hause.

Wenn die Bewohner des Zoofachhandels nach draußen auf die Straßen blickten, sahen sie all die Menschen, die durch den Schnee liefen, um letzte Einkäufe für den Heiligabend zu besorgen. Sehsüchtig blickte auch Merlin an diesem kalten und verschneiten Tag hinaus. Es waren bereits viele Menschen im Geschäft gewesen, leider hatte sich bislang keiner für ihn interessiert. Er wünschte sich ein zu Hause, in dem auch Kinder lebten. Er stellte es sich unbeschreiblich schön vor, an Weihnachten das Lachen von Kindern zu hören, die sich über die Geschenke vom Christkind freuten.

Als sich gegen Mittag erneut die Tür des Geschäftes öffnete, kam ein Vater mit seinem kleinen Sohn herein. Es war noch ein kleiner Junge, vielleicht 5 oder 6 Jahre alt. Merlin war begeistert, Vater und Sohn machten einen sehr netten und liebevollen Eindruck. Er war sich sicher, das könnte die richtige Familie für ihn sein. „Also, mein Junge“, sagte der Vater zu dem Kleinen, “dann schau dich mal um und sag mir, welches Tier du gerne mit nach Hause nehmen möchtest.“ „Das ist meine Chance“, sagte sich Merlin. Wie verrückt begann er, in seinem Glas herum zu schwimmen, um möglichst viel Aufmerksamkeit zu erregen. Doch der Junge ging erst mal zu den Käfigen, in denen Kaninchen und Meerschweinchen saßen. Merlin schaute ihnen traurig hinterher. „Wieder mal nichts“, sagte er leise zu sich selbst, und verkroch sich in seiner Pflanze. Er war traurig und eine kleine Träne lief ihm seine orangefarbene Goldfischbacke hinunter. Doch dann geschah etwas, das Merlin fast nicht mehr für möglich gehalten hatte. Der Junge fing an, sich die einzelnen Fische zu betrachten, bis er schließlich bei den Goldfischen angekommen war. Merlin wurde ganz nervös. Konnte sein Wunsch, Weihnachten bei einer lieben Familie zu feiern, doch noch wahr werden. Erneut begann er, wie verrückt im Glas umherzuschwimmen. Und schließlich, Merlin konnte es fast nicht glauben, stand der Junge vor seinem Glas und schaute ihm zu. Und dann geschah es. „Papa“, sagte der kleine Mann, „diesen Goldfisch möchte ich bitte haben!“ Merlin konnte gar nicht glauben, was er da soeben gehört hatte. Er beobachtete den Jungen und seinen Vater. Jetzt blickte auch der Vater in das Glas, und nickte dann zustimmend. Merlin war überglücklich. Tierpflegerin Jenny kam herbei, um ihn für den Transport einzupacken. Und so begann für Merlin die spannenste Reise seines Lebens.

Mit dem Auto fuhren sie eine ganze Weile umher. Der Junge hielt den Transportbeutel, in dem sich Merlin befand, ganz fest, aber liebevoll in seinen kleinen Händen. So wurde es Merlin auch nicht kalt. „Freust du dich Mike?“, fragte der Vater. „Ja, sehr“, antwortete der kleine Junge. Mike war also sein Name. Merlin war überwältigt.

Und endlich waren sie angekommen. Mike trug Merlin behutsam ins Haus. Drinnen angekommen zeigte Mike seiner Mutter, welches Tier er sich ausgesucht hatte. Die Mutter war entzückt. Sogleich begann die ganze Familie, das ebenfalls im Zoofachhandel gekaufte Goldfischglas liebevoll einzurichten und mit Wasser zu befüllen. Und dann durfte auch Merlin sein neues Heim begutachten. Es war das schönste Glas, dass er je gesehen hatte. Überhaupt war das ganze Haus viel schöner, als er es sich je hätte vorstellen können. Alles war so festlich geschmückt. Merlin bekam seinen Platz im Wohnzimmer. Hier war es herrlich warm und er hatte einen schönen Blick nach draußen. Noch viel schöner aber war der Blick auf den Weihnachtsbaum. Es war eine großgewachsene Tanne, mit bunten Kugeln, hellen Lichtern und einigen Strohsternen.

Während Merlin sich umsah, bemerkte er, dass die Mutter in der Küche wohl so einiges zu tun hatte. Auch der Vater und Mike waren ihr behilflich. Aus der Küche kamen die herrlichsten Düfte, sicherlich würden die Menschen jetzt das Weihnachtsessen vorbereiten. Da der Tag aber bisher sehr anstrengend für Merlin war, schlief er bald ein.

Als Merlin wieder wach wurde, war er zunächst etwas verwirrt, freute sich dann aber sehr, endlich ein zu Hause gefunden zu haben. Er schaute sich um. Da kam Mike auf das Glas zu und lächelte. Das machte auch Merlin glücklich.

Die Familie begann, den Tisch für das Abendessen zu decken. Merlin beobachtete sie dabei. Plötzlich entdeckte er, dass es in dem Haus noch weitere Mitbewohner gab, einen kleinen Hund und zwei Katzen. Sie kamen auf Merlin zu und begutachteten den neuen Mitbewohner. Aber sie waren sehr friedlebend und störten sich nicht weiter an Merlin, der hierüber sehr erleichtert war.

Schließlich setzte sich die Familie zum Essen hin. Alle waren fröhlich und lachten viel. Merlin war sehr glücklich. Eine solche Familie hatte er sich immer gewünscht. Nach dem Essen wurden Lieder gesungen. Weihnachtslieder, vom Christkind, vom Schnee, von Liebe und Glück. Jetzt wusste auch Merlin, was Liebe und Glück bedeuteten.

Als er plötzlich ein Klingeln hörte, wusste Merlin zunächst nicht, was jetzt passieren würde. Doch dann sagte die Mutter: „Mike, jetzt ist Bescherung, das Christkind hat die Geschenke gebracht.“ Mike strahlte über das ganze Gesicht. Und auch Merlin lächelte, als er die Freude des kleinen Jungen sah, der mit großem Eifer begann, seine Geschenke auszupacken. Eine ganze Weile schaute Merlin ihm dabei zu. Dann stand Mike auf und ging zu Merlins Glas hinüber. „Mama, Papa, das Christkind hat mir sehr schöne Geschenke gebracht“, sagte Mike, aber am meisten freue ich mich darüber, dass ihr mir den Goldfisch gekauft habt. Ich habe den kleinen Fisch sehr lieb und bin froh, dass er mit uns Weihnachten feiern kann.” Merlin war gerührt. Die Worte des Kleinen waren für ihn das schönste Geschenk. Als ihm Mike dann auch noch ein kleines Stück von den selbstgebackenen Plätzchen seiner Mutter ins Glas legte, war Merlin sich sicher, dass er hier das größte Glück auf Erden gefunden hatte. Ein schönes zu Hause, und eine Familie, die ihn lieb hatte.